Gießereien im DACH-Raum
Wer unter vielen Gießereien den passenden Betrieb sucht, merkt schnell: Gießereien unterscheiden sich stärker, als es auf den ersten Blick scheint. In den Werkstoffen, die sie beherrschen. In den Verfahren, mit denen sie arbeiten. Und darin, wie verlässlich ihre Bauteile in der Serie bleiben. Als familiengeführter Hersteller aus Emsdetten fertigen wir bei Jürgens seit 75 Jahren Bauteile, die die Grundlage für das schaffen, was danach entsteht: für Kunden in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Worauf es ankommt
Nicht alle Gießereien liefern dieselbe Qualität. Der Unterschied zwischen guten und durchschnittlichen Gießereien zeigt sich in fünf Punkten, und genau hier setzen wir an.
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Ein guter Anbieter empfiehlt nicht irgendein Material, sondern das passende für Ihr Bauteil. Bei uns sind Sphäro- und Grauguss zuhause: Wir fertigen Gussteile mit Stückgewichten von 1 bis 1.000 kg, reproduzierbar von der Auslegung bis zur Serie.
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Ob ein Bauteil sauber gelingt, entscheidet die Anlagentechnik. Drei elektrische Mittelfrequenz-Tiegelöfen und zwei Formanlagen liefern konstante Schmelzleistung, Tag für Tag, bei jeder Losgröße. Damit heben wir uns von vielen kleineren Gießereien ab.
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Jedes Teil muss über tausende Stück stabil bleiben. Ultraschall-, Härte- und Sichtprüfung sind bei uns Standard, damit Sie montagefertige Gussteile erhalten, auf die Sie sich dauerhaft verlassen können.
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Planbare Termine sind für Serienlieferanten geschäftskritisch. Mit unserem vollautomatisierten Hochregallager (GLO) lagern und liefern wir Ihre Gussteile korrosionsgeschützt und just in time, europaweit.
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Die stärksten Gießereien denken mit. Vom ersten Briefing über die FEM-Simulation bis zur laufenden Optimierung begleiten wir Ihr Projekt, auch nach Serienfreigabe, ohne Zusatzauftrag.
Quick-Check Passt Ihr Bauteil zu uns?
Vier Fragen, etwa eine Minute. Sie erhalten sofort eine Einschätzung, ohne vorher Daten zu hinterlassen.
Werkstoffe & Verfahren im Überblick
Gussteile beauftragen
Fünf Punkte, die vor der Vergabe geklärt sein sollten und in der Praxis regelmäßig offenbleiben: Modelleigentum, Einbindung der Gießerei vor dem finalen CAD-Stand, Toleranzen, Nachweis der Werkstoffeigenschaften und die Frage, warum der Kilopreis die am wenigsten aussagekräftige Zahl im Angebot ist. Jeder Punkt mit drei Fragen, die Sie Ihrem Lieferanten stellen können. Auf der letzten Seite eine Vorlage, mit der Sie Angebote nach Gesamtkosten vergleichen statt nach Kilopreis.
Checkliste herunterladen (PDF, 7 Seiten)Häufige Fragen zu Gießereien
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Am Anfang steht das Briefing zu Bauteil und Anforderung. Es folgen Modellbau und Kernmacherei, das Abformen, das Schmelzen und Vergießen des Metalls sowie das Entformen. Anschließend wird das Gussteil geprüft und je nach Bedarf mechanisch bearbeitet und veredelt.
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Zu den gängigen Verfahren zählen Sandguss, Maschinenformguss, Druck- und Kokillenguss sowie Feinguss. Welches Verfahren passt, hängt von Geometrie, Stückzahl und geforderter Maßhaltigkeit ab.
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Der wichtigste Werkstoff ist Eisen (Grau- und Sphäroguss). Daneben verarbeiten spezialisierte Stahlgießereien Stahl sowie NE-Metalle wie Aluminium.
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Der Preis eines Gussteils setzt sich aus Material, Gewicht, Stückzahl und der einmaligen Form zusammen. Bei Serien verteilt sich die Form auf viele Teile. Den genauen Preis klären wir anhand Ihrer Zeichnung.
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Prüfen Sie, ob der Anbieter Ihren Werkstoff und Ihre Losgröße beherrscht und Sie konstruktiv berät. Am schnellsten klärt das ein kurzes Gespräch mit uns.
Nehmen Sie Kontakt auf
Sie haben eine Zeichnung oder eine konkrete Anforderung an Ihr Bauteil? Nehmen Sie Kontakt auf. Wir prüfen Werkstoff, Verfahren und Machbarkeit und melden uns umgehend. Als einer der modernsten Hersteller unter den Gießereien in Deutschland finden wir die passende Lösung für Sie.